Psychologie im Sport

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Harnikfan
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Psychologie im Sport

Beitrag von Harnikfan »

Ich hab den Thread jetzt umbenannt, damit es nicht bei einem Beitrag bleibt.

Ein gutes Beispiel für die große Bedeutung von Psychologie im Sport liefert meiner ,Meinung nach Peter Stöger:
Ich muss zugeben, bei seinem neuerlichen Engagement bei der Austria war ich skeptisch ob er Erfolg bringen wird. Mittlerweile bin ich wirklich ein großer Fan. Auch wenn er Fehler macht, ist er sich diesen Fehlern auch bewusst. Er dringt als Trainer sehr tief in den Bereich Psychologie ein, der meiner Meinung nach im Sport einer der meist unterschätzen ist. Hier ein wirklich lesenswertes (nicht 0815 wie sonst) Interview von Peter Stöger:

http://www.format.at/articles/1320/527/ ... r-der-alte
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Harnikfan
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Re: Psychologie im Sport

Beitrag von Harnikfan »

Ich bin schon gespannt welche Erfolge er in Deutschland mit seiner Psychologie haben wird. Vom Flop bis hin zum Aufstieg ist alles denkbar..
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Harnikfan
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Re: Psychologie im Sport

Beitrag von Harnikfan »

Breaking-News:

Der Dezember bekommt einen neuen Feiertag.
24.12. Heiliger Abend
25.12. Christtag
26.12. Stefanitag
28.12. Fennitag

Anna Fenninger feierte ihren 5 Weltcupsieg, den 3 am 28.12. in Folge. Zufall oder Kopfsache? Tippe auf zweiteres....
Trau mich jetzt schon zu sagen, dass sie nächstes Jahr dann wieder gewinnt...
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oliver463

Re: Psychologie im Sport

Beitrag von oliver463 »

ein Einblick in die Welt der Leichtathletik

http://www.trinews.at/trimag/mobil/inde ... 440&ht=Der
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Harnikfan
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Re: Psychologie im Sport

Beitrag von Harnikfan »

oliver463 hat geschrieben:ein Einblick in die Welt der Leichtathletik

http://www.trinews.at/trimag/mobil/inde ... 440&ht=Der
Ich glaube ein interessanter Beitrag. Leider hängt er sich nach 10 Minuten bei mir jedesmal auf, weshalb ich die Quintessenz dieser Reportage leider nicht ganz mitbekomm.
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oliver463

Re: Psychologie im Sport

Beitrag von oliver463 »

sie schinden sich tlw. bis zur Invalidität, die letzten 10minuten sollten überehrgeizige Eltern unbedingt sehen
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Top-Spinner
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Re: Psychologie im Sport

Beitrag von Top-Spinner »

So wie das eine Extrem (übergewichtige, träge Couchpotatoes), wird auch das andere Extrem (Hochleistungssportler) nicht als gesund angesehen.
Das Problem sehe ich eher darin, dass man sich im Sport immer mit noch besseren messen muss und der übertriebene, verbissene Ehrgeiz mancher Personen.
"Willst du einen Menschen richtig einschätzen, spiele mit ihm Tischtennis"<br>altes chinesisches Sprichwort
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Harnikfan
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Re: Psychologie im Sport

Beitrag von Harnikfan »

oliver463 hat geschrieben:sie schinden sich tlw. bis zur Invalidität, die letzten 10minuten sollten überehrgeizige Eltern unbedingt sehen
Ok. Danke. Muss es morgen dann nochmal probieren....

Um nochmal zurück auf Fenninger und Schild zurück zu kommen. Fenninger hat jetzt 3x am 28.12. gewonnen, Schild 6x am 29.12.
Während ich es bei Fenninger tatsächlich für einen psychologischen Effekt halte, dass sie über 50% ihrer Weltcupsiege am gleichen Tag geholt hat, halte ich es bei Schild einfach für Zufall. Schild ist so stark im Kopf und generell so überlegen, dass es komplett egal ist wo sie fährt. Sie kann überall gewinnen und hat das bei ihren nun 35 Slalomsiegen ja auch. Fenninger hingegen halte ich für (noch) nicht so stark im Kopf, weshalb ich es bei ihr für wahrscheinlich halte, dass ihr das positive Gefühl eines Erfolgserlebnisses zusätzliche Sicherheit gibt, die die nötigen Prozent herauskitzeln um ganz oben zu stehen.

Ein ähnliches Phänomen beobachte ich auch im Tennis. Dort kommt es nicht selten vor, dass Spieler ihre Titel genau am gleichen Ort verteidigen. Ich denk das wird sogar fast jeder von uns aus dem Hobbybereich kennen, dass man in manchen Spiellokalen lieber und dann auch besser spielt. Meistens dort, wo man einen besonderen Erfolg gefeiert hat.
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