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BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 20:21 
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Ausredenkaiser

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Hallo,

ich spiele schon seit einigen Jahren Tischtennis, aber eben mehr als Hobby und deshalb auch bisher mit einem 10Eur-Komplettschläger. Da's mich aber doch interessieren würde, was man mit einem besseren Schläger noch so hinkriegt, hatte ich aber nun überlegt, mir einen selbst zusammengestellten machen zu lassen - nur weiß ich eben nicht so recht, welche Hölzer/Beläge für mich geeignet wären.

Einschätzen würd' ich mich als Allroundspieler mit vllt. einer kleinen Tendenz zum defensiven. Ansonsten spiel ich zZ mit rel. wenig Spin (keine Ahnung, ob man da mit dem Billigschläger überhaupt viel erreichen kann) und wenn dann eher auf Geschwindigkeit.

Nun meine Frage: Macht's als Hobbyspieler (so 1Mal/Woche) überhaupt Sinn sich einen selbst zusammenzustellen oder genügt da auch ein besserer Komplettschläger? (Donic Waldner xxx zB)

Für den Fall, dass es Sinn macht: Ich hatte mir die folgenden Beläge (bzw. Holz) rausgesucht:

andro applegren allplay
donic quattro (VH)
butterfly sriver (RH)

Würde das zusammen irgendwas brauchbares ergeben? Oder könnt ihr ansonsten irgendetwas vorschlagen?




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BeitragVerfasst: Mi 7. Okt 2009, 08:00 
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Ausredenkaiser

Registriert: Di 20. Mai 2008, 01:00
Beiträge: 34
Guten Morgen Mandarin,
also grundsätzlich würde ich sagen wenn Du Hobbyspieler bis und 1x die Woche so just for fun spielst dann kannst Du auch einen etwas besseren Fertigschläger von einem der bekannten TT-Firmen nehmen.

Solltest Du aber schon etwas ernster an die Sache herangehen und möchtest über den Lvel Hobbyspieler hiansu dann macht es Sinn sich einen Schläger zusammenzustellen.

Du schriebst dass Du eher defensiv agierst. Also das Holz was Du da ins Auge gefasst hast, ist sehr gut. Damit kannst Du nichts falsch machen. Auch die Beläge sind ganz ok, wobei ich mich wunder dass Du den Sriver auf die RH nehmen möchtest. Das ist schon ein schnellerer Belag.

Wenn Du versuchen willst Schnitt in die Bälle zu bekommen dann wären Beläge wie Tackiness C oder Donic Anaconda etwas für Dich.

Gruß
Ubbser


Tue es oder tue es nicht.
( Yoda )


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BeitragVerfasst: Mi 7. Okt 2009, 12:04 
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Abservierer
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Beiträge: 1870
@ubbser

du findest des holz gut? *gg* es gibt kein andro appelgren

ich denke er meint donic appelgren oder ein anders andro holz

@mandarin

kauf dir ein bty boll all u. 2x 1,9mm sriver u. fertig wirst sicher deinen spaß damit haben


Es ist kein Zufall das die Erde vom Weltall aus betrachtet BLAU/WEISS ist...





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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Mo 11. Apr 2011, 19:27 
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Hobbynudler
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So jetzt mal ne ganz blöde Anfängerfrage:

Was genau bewirkt der Schwamm beim Belag? Was ist der Vorteil an einem max. Schwamm und was der Vorteil bei einem eher dünnen?

Und eine reine Interessensfrage hab ich auch. Spielt Chen Weixing auf der Rückhand tatsächlich eine Noppe? Und ist sein Vorhand Belag ein Off Belag oder auch eher ein Def Belag?

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Mo 11. Apr 2011, 23:01 
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Garderobenspindzertreter
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Zitat:
Was genau bewirkt der Schwamm beim Belag?

Je dicker desto hüpf :-)
Vor allem mit Topspin agierende Angriffspieler legen Wert auf Tempo und wählen daher zumeist eine Schwammdicke ab 2mm aufwärts, weil der Katapulteffekt mit höherer Schwammstärke steigt.
Defensivspieler hingegen müssen das Tempo rausnehmen und spielen daher Beläge mit dünnerer Schwammschicht. Langsamere (dünnere) Beläge sind nicht nur leichter zu kontrollieren, sondern ermöglichen Defensivspielern auch mehr Rotation (Unterschnitt).

Tatsächlich kommt es aber auf das Gesamtpaket "Belag" an: Griffigkeit des Gummis, Schwammhärte, Verarbeitung, etc.! Daher ist obige Antwort nur als Faustregel zu verstehen.

Chen spielt mit der RH zweifelsfrei eine Noppe, mehr Details zu seinem Material können dir sicher andere Forumsmitglieder verraten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Mo 11. Apr 2011, 23:37 
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Hobbynudler
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VarioSoft hat geschrieben:
Defensivspieler hingegen müssen das Tempo rausnehmen und spielen daher Beläge mit dünnerer Schwammschicht. Langsamere (dünnere) Beläge sind nicht nur leichter zu kontrollieren, sondern ermöglichen Defensivspielern auch mehr Rotation (Unterschnitt).

Mit anderen Worten einen wirklich giftigen Service kann man eher mit einem dünnen Schwamm spielen...

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 06:52 
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Kampfschupfer

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Beiträge: 121
bei einem "wirklich giftigen service" kommt es eher darauf an, daß der gegner den tatsächlichen schnitt nicht erkennt bzw nicht richtig einschätzen kann.

die meisten spieler hätten mit der serviceannahme kein problem, wenn sie genau wüssten ob der ball mit unter-,ober-,seitenschnitt oder schnittlos ankommt.

das ist auch der grund für die endlosen diskussionen der so oft geänderten serviceregeln.


Zuletzt geändert von R.K. am Di 12. Apr 2011, 09:29, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 08:59 
Harnikfan hat geschrieben:
Mit anderen Worten einen wirklich giftigen Service kann man eher mit einem dünnen Schwamm spielen...


definiere giftig -
in tieferen spielklassen genügts sicher, wenn man einfach nur mit viel schnitt serviert weil viele den ball auch dann nicht zurückspielen können, wenn man ihnen vorher sagt, welchen schnitt der ball haben wird

weiter oben ist es, wie schon erwähnt, viel wichtiger den gegner über den schnitt möglichst im unklaren zu lassen bzw so zu servieren, dass man nach dem return ins spiel kommt


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 12:12 
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Hobbynudler
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Beiträge: 1970
oliver463 hat geschrieben:
Harnikfan hat geschrieben:
Mit anderen Worten einen wirklich giftigen Service kann man eher mit einem dünnen Schwamm spielen...


definiere giftig -
in tieferen spielklassen genügts sicher, wenn man einfach nur mit viel schnitt serviert weil viele den ball auch dann nicht zurückspielen können, wenn man ihnen vorher sagt, welchen schnitt der ball haben wird

weiter oben ist es, wie schon erwähnt, viel wichtiger den gegner über den schnitt möglichst im unklaren zu lassen bzw so zu servieren, dass man nach dem return ins spiel kommt


Du hast dich beim Turnier mit Marcel eingespielt. Sein Service genügt in der DSG meist um die Gegner zumindest unter Druck zu setzen, wirklich "giftig" ist sein Service allerdings nicht. (du hattest ja mehr oder weniger überhaupt keine Probleme damit)
Meine Service hat (laut Angaben meiner Gegner) eine Spur mehr Spin und ist unangenehmer zu spielen, diesen Effekt würd ich gern noch ein wenig ausbauen.
Um ganz ehrlich zu sein, ich bin nicht ganz sicher welchen Schnitt ich hinein gebe, aber ich mMn kann ich bei relativ ähnlicher Armbewegung Seiten/Unterschnitt aber auch leichten Oberschnitt hinein geben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 13:23 
Harnikfan hat geschrieben:
Du hast dich beim Turnier mit Marcel eingespielt. Sein Service genügt in der DSG meist um die Gegner zumindest unter Druck zu setzen, wirklich "giftig" ist sein Service allerdings nicht. (du hattest ja mehr oder weniger überhaupt keine Probleme damit)
Meine Service hat (laut Angaben meiner Gegner) eine Spur mehr Spin und ist unangenehmer zu spielen, diesen Effekt würd ich gern noch ein wenig ausbauen.
Um ganz ehrlich zu sein, ich bin nicht ganz sicher welchen Schnitt ich hinein gebe, aber ich mMn kann ich bei relativ ähnlicher Armbewegung Seiten/Unterschnitt aber auch leichten Oberschnitt hinein geben.


edit:
weiss schonwieder wers war:
die aufschläge sind im großen und ganzen alle zu lang und zu hoch, schwächere spieler bekommens sicher nicht kontrolliert zurück auf den tisch, für alle anderen ist das aber nur eine einladung zum angriff

zum thema unter/oberschnitt beim vh-service:
wenn du den ball in der abwärtsbewegung (also früher) triffst, ist unterschnitt drin
triffst du ihn in der aufwärtsbewegung (also später), hast oberschnitt


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 13:53 
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oliver463 hat geschrieben:
zum thema unter/oberschnitt beim vh-service:
wenn du den ball in der abwärtsbewegung (also früher) triffst, ist unterschnitt drin
triffst du ihn in der aufwärtsbewegung (also später), hast oberschnitt


Genau, so hätt ich meinen Service auch beschrieben. Beim Oberschnitt werf ich den ball (leicht) nach hinten, dadurch treffe ich ihn leichter bei der Aufwärtsbewegung. Mir hat dein VH-Service aus der Rückhandecke sehr gut gefallen, bei der du kurz vor dem Schlag nochmal schnell dein Handgelenk in die andere Richtung bewegst (ich hoff ich habs halbwegs verständlich beschrieben)

Was ist das für ein Spin? Unterschnitt mit Rückwärtsdrall?

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 13:55 
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oliver463 hat geschrieben:
zum thema unter/oberschnitt beim vh-service:
wenn du den ball in der abwärtsbewegung (also früher) triffst, ist unterschnitt drin
triffst du ihn in der aufwärtsbewegung (also später), hast oberschnitt

voraussetzung ist, dass man eine 2-phasen/pendel/gegenläuferbewegung (flüssig) beherrscht. das würde ich als erster empfehlen zu lernen.
Harnikfan hat geschrieben:
Mit anderen Worten einen wirklich giftigen Service kann man eher mit einem dünnen Schwamm spielen...

es ist sicherlich am anfang leichter mit einem dünnen schwamm schnitt ins service zu bekommen, außerdem leichter kurz und/oder flach zu servieren.
das service richtet sich aber letztlich immer nach dem gegner. es gibt kein allgemein giftiges service. es gibt nur ein service, das der gegner gut lesen und retournieren kann und solches, das er nicht kann. deswegen ist variation so wichtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 14:18 
stealth hat geschrieben:
voraussetzung ist, dass man eine 2-phasen/pendel/gegenläuferbewegung (flüssig) beherrscht. das würde ich als erster empfehlen zu lernen.


ich würd noch viel weiter vorne in der kette anfangen und zu allererst lernen kontrolliert kurz und halblang zu servieren, ich spiel gegen stärkere eigentlich fast nur noch rh.einwürfe mit unterschnitt, weil ich da am besten ins spiel komm bzw den ball am besten platzieren kann.


Harnikfan hat geschrieben:
Genau, so hätt ich meinen Service auch beschrieben. Beim Oberschnitt werf ich den ball (leicht) nach hinten, dadurch treffe ich ihn leichter bei der Aufwärtsbewegung. Mir hat dein VH-Service aus der Rückhandecke sehr gut gefallen, bei der du kurz vor dem Schlag nochmal schnell dein Handgelenk in die andere Richtung bewegst (ich hoff ich habs halbwegs verständlich beschrieben)

Was ist das für ein Spin? Unterschnitt mit Rückwärtsdrall?


ich denk du meinst das verkehrte - größtenteils unterschnitt, geht aber auch mit mehr seitenschnitt


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 22:29 
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oliver463 hat geschrieben:
stealth hat geschrieben:
voraussetzung ist, dass man eine 2-phasen/pendel/gegenläuferbewegung (flüssig) beherrscht. das würde ich als erster empfehlen zu lernen.


ich würd noch viel weiter vorne in der kette anfangen und zu allererst lernen kontrolliert kurz und halblang zu servieren, ich spiel gegen stärkere eigentlich fast nur noch rh.einwürfe mit unterschnitt, weil ich da am besten ins spiel komm bzw den ball am besten platzieren kann.


Harnikfan hat geschrieben:
Genau, so hätt ich meinen Service auch beschrieben. Beim Oberschnitt werf ich den ball (leicht) nach hinten, dadurch treffe ich ihn leichter bei der Aufwärtsbewegung. Mir hat dein VH-Service aus der Rückhandecke sehr gut gefallen, bei der du kurz vor dem Schlag nochmal schnell dein Handgelenk in die andere Richtung bewegst (ich hoff ich habs halbwegs verständlich beschrieben)

Was ist das für ein Spin? Unterschnitt mit Rückwärtsdrall?


ich denk du meinst das verkehrte - größtenteils unterschnitt, geht aber auch mit mehr seitenschnitt


Könntest du eventuell einen Belag empfehlen, oder zumindest eine Tendenz? Derzeit spiele ich den Donic Desto F2 auf der Vorhand...

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 22:37 
Harnikfan hat geschrieben:
Könntest du eventuell einen Belag empfehlen, oder zumindest eine Tendenz? Derzeit spiele ich den Donic Desto F2 auf der Vorhand...


einen belag wofür bzw warum willst du wechseln?
was erwartest du dir durch den wechsel für eine verbesserung?
warum spielst du einen belag mit frischklebeeffekt und keinen leichter zu kontrollierenden klassiker wie sriver, mark v, vario etc?


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 22:43 
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oliver463 hat geschrieben:
Harnikfan hat geschrieben:
Könntest du eventuell einen Belag empfehlen, oder zumindest eine Tendenz? Derzeit spiele ich den Donic Desto F2 auf der Vorhand...


einen belag wofür bzw warum willst du wechseln?
was erwartest du dir durch den wechsel für eine verbesserung?
warum spielst du einen belag mit frischklebeeffekt und keinen leichter zu kontrollierenden klassiker wie sriver, mark v, vario etc?

Sriver hab ich davor gespielt (und spiel ich auf der Rückhand) wollte mal was anderes probieren und der wurde mir dann von Herrn Kopriva "empfohlen". So schlecht fand ich ihn auch gar nicht, nur die "Haltbarkeit" ist meines Erachtens im Verhältnis zum Sriver durch recht kurz..

Mein Spiel ist generell auf die Rückhand aufgebaut (ist mein stärkerer Schlag, deshalb steh ich auch sehr zentral am Tisch) und die Vorhand benötige ich nur für den Service und zum Abschlagen. Sollte halt auch zum Holz passen, da spiele ich ein altes Donic sstrait und habe nicht vor zu wechseln.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 23:09 
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Um bei deinem Service mehr Rotation zu entwickeln, empfehle ich dir anstelle der Anschaffung eines anderen Belags eher zum Kauf einer 144er-Box Trainingsbälle (macht 25-30 EUR, aber bitte nicht(!) die Donic Coach) plus einer Plastikschüssel, in die diese dann rein passen, nachdem du sie kurz in der Badewanne gewaschen hast.

Was du damit dann machst? Das gleiche wie Ma Lin:
Das legendäre Service
Üben, üben und nochmals üben! Einem Ball viel Rotation zu verleihen (sprich: mit möglichst schneller Schlägerbewegung gaaaanz fein zu streifen), ist nämlich weniger Material- denn Übungssache.

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Di 12. Apr 2011, 23:21 
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VarioSoft hat geschrieben:
Um bei deinem Service mehr Rotation zu entwickeln, empfehle ich dir anstelle der Anschaffung eines anderen Belags eher zum Kauf einer 144er-Box Trainingsbälle (macht 25-30 EUR) plus einer Plastikschüssel, in die diese dann rein passen, nachdem du sie kurz in der Badewanne gewaschen hast.

Was du damit dann machst? Das gleiche wie Ma Lin:
Das legendäre Service
Üben, üben und nochmals üben! Einem Ball viel Rotation zu verleihen (sprich: mit möglichst schneller Schlägerbewegung gaaaanz fein zu streifen), ist nämlich weniger Material- denn Übungssache.


Stimmt sicher. Wird auch trainiert. (mein Service gilt nicht umsonst als der unangenehmste der Unterliga) aber ich möchte halt alles optimieren. Und da ich sowieso wieder einen neuen Belag brauche und in meiner gesamten Karriere erst 3 verschiedene Beläge gespielt habe, wollt ich mich halt erkundigen..

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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Do 23. Jun 2011, 14:55 
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Ausredenkaiser

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Beiträge: 48
Harnikfan, wenn wir im Sommer mal spielen gehen kann ich dir ein paar Belaege zum testen geben. Bin ein kleiner Equipment Junkie, hab einige verschiedene Belaege zum probieren daheim herumliegen :)

Aber grundsaetzlich stimmts schon - ein tolles Service haengt nur sehr wenig vom Belag ab. Gut, es gibt ein paar (va. chinesische) Belaege mit denen man tatsaechlich recht viel Schnitt mit eher mittelmaessiger Technik hinbekommt, aber ansonsten merk ich persoenlich beim Service weniger Unterschied als beim Ziehen oder blocken ...

EDIT: als wir beim Turnier gespielt haben waren deine Service grossteils Oberschnitt/Seitenschnitt, wenn ich mich recht erinnere. Recht viel Schnitt aber zu lang und zu wenig Variation.

EDIT EDIT: nicht dass ich dir dein Service madig machen will, aber wenn du an etwas arbeitest dann sollts nicht der Schnitt sein, sondern die Laenge, IMHO.


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 Betreff des Beitrags: Re: Anfängerberatung Beläge
BeitragVerfasst: Do 23. Jun 2011, 15:03 
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Hobbynudler
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Registriert: So 15. Jun 2008, 01:00
Beiträge: 1970
xLeitix hat geschrieben:
EDIT EDIT: nicht dass ich dir dein Service madig machen will, aber wenn du an etwas arbeitest dann sollts nicht der Schnitt sein, sondern die Laenge, IMHO.

Waren ja nur 2 Sätze und dann hab ich aus Nervosität auch noch gefühlte 6 Servicefehler gemacht. Da kann man natürlich nicht viel gewinnen :mrgreen:
Für die Variation fehlte mir die Sicherheit in diesem (blöden) 2-Satz-Match..

Edit: Ja, aber da geb ich dir recht. An der länge/höhe könnte man sicher noch arbeiten. Aber toll, dass mein Service als recht "schnittig" bezeichnet wird, mit einem 1,5 Jahre alten Belag gar nicht so schlecht :mrgreen:

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