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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Do 3. Apr 2014, 21:22 
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sorry, konnte nicht damit rechnen, dass sich in einem totgesagten forum plötzlich solche diskussionen auftun ;)
die händische freischaltung ist leider aufgrund der vielen registrierungen durch bots notwendig.
@thema
es ist immer wieder das gleiche, wie mit gerüchten und halbwahrheiten stimmung gemacht wird. ich war selbst nicht vor ort und kann daher nicht sagen, was wirklich vorgefallen ist. ich kann nur darauf hinweisen, dass hier zuweilen sachen behauptet werden, die nicht den tatsachen entsprechen.
@diskussionskultur
einige einträge sind grenzwertig, und ich behalte mir vor beiträge zu editieren, wenn sie zu persönlich werden. manchmal schadet es nicht, sich etwas zeit zu nehmen, bevor man antwortet. die lasche moderation diverser sozialer netze senkt leider die respektschwelle.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Do 3. Apr 2014, 21:48 
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Beiträge: 2
Der Skandal ist ja logisch wenn der Meixner im Spiel ist!


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Do 3. Apr 2014, 22:53 
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BL-Spieler hat geschrieben:
Der Skandal ist ja logisch wenn der Meixner im Spiel ist!


und um das zu posten, legt man extra einen User an?

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2014, 07:17 
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Beiträge: 1263
Zitat:
3) Der Spieler Waldhäusl wurde NICHT disqualifiziert. Er hätte ohne weiteres mit einem korrekten Schläger (oder auch mit diesem Schläger - dann jedoch nur mit der regelkonformen Seite) weiterspielen können.

4) Der Schläger des Spielers Waldhäusl war NICHT SCHIEF geklebt, sondern der Noppenbelag wies etliche zentimeterlange Falten und Rillen auf (SO wurde der Belag sicherlich nicht von der ITTF genehmigt). Auch der Ersatzschläger sah genauso aus.


Danke an Markus G. bzw. Frau Dobermann ;)
Mit diesen Aussagen sind eigentlich sämtliche Fragen beantwortet.
Unter diesem Umständen ist das Posting von HCV(Skandal, Inkompetenz, Überheblichkeit) ziemlich unangemessen und dessen Schluss-Satz:
Zitat:
Fingerspitzengefühl sollte gerade bei Schiedsrichtern selbstverständlich sein!

darf auch jeder bei sich selber anwenden.

Zitat:
(oder auch mit diesem Schläger - dann jedoch nur mit der regelkonformen Seite)

Das war sogar mir neu - auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Dabei durchaus logisch, spielt doch so mancher Asiate ja auch nur mit einer Belagsseite!
:thumbup:

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2014, 09:40 
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Trainingsweltmeister

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Beiträge: 2213
http://www.noettv.org/files/doc/Turniere/Ausschreibung_OEM-Senioren_Baden_2014-03-28_30.pdf

Zitat:
chiedsrichter:
Semi- und Finalspiele werden von geprüften Schiedsrichtern gezählt. Alle anderen Begegnungen werden
von den Spielern gezählt.
Dem Oberschiedsrichter und dessen Stellvertreter stehen bei Spielen, die ohne geprüften Schiedsrichter
geleitet werden, sämtliche in der tischtennis-Regel
2.6 (Vorschriftmäßiger Aufschlag) und in der
Bestimmung für internationale Veranstaltungen 3.5.2
(Fehlverhalten) festgelegte Rechte eines
Schiedsrichters bzw. Schiedsrichterassistenten zu.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2014, 13:46 
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Registriert: Mo 23. Feb 2004, 01:00
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ich möchte auf das technische merkblatt der ittf hinweisen, in dem ausführlich die speziellen eigenschaften eines zugelassenen belages beschrieben werden: racket coverings
der verweis auf die allgemeinen regeln alleine genügt nicht.
wenn der belag durch langjährige benutzung, präparation, beschädigung oder anderen gründen, nicht mehr die erforderlichen eigenschaften aufweist, dann ist er nicht mehr regelkonform. es ist nicht aufgabe des schiedsrichters die absichtliche veränderung nachzuweisen. kleine abweichungen können siehe allgemeine regeln toleriert werden, ich denke, das ist den allermeisten einsichtig. wo die grenze zu ziehen ist, ist eben aufgabe des oberschiedsrichters und damit ermessenssache.
es kann auch vorkommen, dass ein hersteller andere beläge zur zulassung der ittf zur verfügung stellt, als dann nach zulassung über den ladentisch gehen. sei es, dass es unbeabsichtigte produktionsveränderungen gibt, sei es, dass bewusst grenzen ausgelotet werden.
es werden in foren und shops zum teil auch präparierte beläge gezielt angeboten (nicht alle beläge sind eingeschweißt).
als fehleinschätzung bezeichne ich die behauptung, dass vor dem verbot der glatten noppen nicht präpariert wurde. da kann ein noppenkenner wirklich nur schmunzeln. tüftler haben immer schon versucht das maximum aus dem material rauszuholen. das gilt natürlich ebenfals für ni-beläge.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2014, 14:25 
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stealth hat geschrieben:
ich möchte auf das technische merkblatt der ittf hinweisen, in dem ausführlich die speziellen eigenschaften eines zugelassenen belages beschrieben werden:


richtig. und wo genau steht dort das 1) ein abgenützter belag unzulässig wird und 2) wo steht ab wann ein solcher belag als "zu abgenutzt" gilt? ein belag ist erst dann regelwidrig, wenn er die voraussetzungen des technical leaflets nicht erfüllt. hinsichtlich der abnutzung , gibt lediglich einen hinweis hinsichtlich der mindestreibung (eine andere gravierende veränderung durch alterung wirst du wohl hoffentlich nicht unterstellen) die genau angegeben ist mit 25 mn. da kein schiedsrichter der welt beim zulassungsverfahren involviert ist, weiss auch kein schiedsrichter der welt wie sich 25 mn anfühlen bzw ob ein belag drunter oder drüber ist, dies ist nur mit einem technischen gerät möglich. da es ohne gerät unmöglich ist den wert zu bestimmen, geht es hier nicht um ermessenserscheinungen, sondern um den umstand, dass in ermangelung einer objektivierung, die überprüfung der einhaltung der regel nicht überprüfbar ist, da manche beläge restgriffigkeit aufweisen werden. wenn man in diesen fällen entscheidet, handelt es sich nicht mehr um ermessen sondern um willkür.

stealth hat geschrieben:
als fehleinschätzung bezeichne ich die behauptung, dass vor dem verbot der glatten noppen nicht präpariert wurde.


bitte aufmerksam lesen. ich schrieb "kaum", und nicht "nie".


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2014, 14:46 
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Beiträge: 1263
stealth hat geschrieben:

wenn der belag durch langjährige benutzung, präparation, beschädigung oder anderen gründen, nicht mehr die erforderlichen eigenschaften aufweist, dann ist er nicht mehr regelkonform. es ist nicht aufgabe des schiedsrichters die absichtliche veränderung nachzuweisen. kleine abweichungen können siehe allgemeine regeln toleriert werden, ich denke, das ist den allermeisten einsichtig. wo die grenze zu ziehen ist, ist eben aufgabe des oberschiedsrichters und damit ermessenssache.

als fehleinschätzung bezeichne ich die behauptung, dass vor dem verbot der glatten noppen nicht präpariert wurde. da kann ein noppenkenner wirklich nur schmunzeln.


Beim ersten Teil sprichst Du mir aus der Seele, und bei Zweiterem sowieso. Eher wurde zuvor sogar mehr präpariert.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Fr 4. Apr 2014, 22:22 
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@dr.no
ich weiß nicht warum du dich auf das wort "abgenutzt" so versteifst. das regelwerk gibt normen vor, die ein schläger/belag zu erfüllen haben. weicht ein belag grob ab, dann ist letztlich die ursache irrelevant. das regelwerk gebraucht daher den begriff "abgenutzt" nicht. daraus kann man aber nicht im umkehrschluss ableiten, dass "abnützung" regelkonform ist.
ich habe früher einige glatte noppen der alten zulassung zuhause liegen gehabt. selbst habe ich immer die griffigen noppen vorgezogen, wenn ich welche gespielt habe. aber ich kenne den unterschied gut. ich kenne auch die derzeit zugelassenen neuen noppen und kann daher einen vergleich mit glatten (die inzwischen alle nicht mehr zugelassen sind) anstellen. und da sind deutliche unterschiede, die jeder auch nur grob motorisch veranlagte mensch wahr nimmt. zumindestens habe ich noch nie einen spieler getroffen, der im direkten vergleich ohne den markennamen zu sehen, eine glatte nicht erkannt hat.
die diskussion, ob man auf die kommastelle genau einen wert angeben kann ist genauso müßig wie darüber zu streiten, ob jetzt jemand 15 oder 17cm aufgeworfen hat. man kann aber sehr wohl zwischen gar nicht aufwerfen (wieder eine saloppe formulierung dem diskussionstil geschuldet, hierbei handelt es sich nicht um eine diplomarbeit) und 50cm aufwerfen unterscheiden. wenn also eine noppe "keine" reibung aufweist, muss man handeln.
zu den konkreten fällen kann ich nichts sagen, da ich die noppen nicht gesehen habe, ob es sich um grenzfälle oder um eindeutige fälle gehandelt hat.
das regelwerk ist in einigen passagen schwammig formuliert und daher kommt es immer wieder zu unterschiedlichen auslegungen.
die forderung messgeräte für alle erdenklichen normen einzusetzen, ist an den verband zu richten, aus meiner sicht allerdings realitätsfremd. es würde sicherlich nicht lange dauern, bis auch die messgeräte in frage gestellt werden (eichung, kontrolle durch zweitgerät, genauigkeit, richtige bedienung, genaue vorschriften des messvorganges/messprotokolls...). von den kosten, zeitaufwand der messungen, personalaufwand... möchte ich gar nicht sprechen. diese technische aufrüstung bringt unserem sport sicher nichts.
@ursprungsthema
ob der veranstalter nun die seniorenmeisterschaften als hobbybewerb ohne kontrolle oder als österr. titelbewerb mit kontrolle haben will, ist seine entscheidung, und hat mit der diskussion des ittf-regelwerks eigentlich gar nichts zu tun.
es steht aber auch jedem frei, selbst turniere zu veranstalten mit eigenem regelwerk. ist dann vielleicht so wie beim kartenspielen, wo man sich vorher kurzfristig auf bestimmte regelvarianten einigt (verdeckt servieren oder nicht, glattnoppen oder nicht, frischkleben oder nicht, 38mm oder 40mm ball....).

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Sa 5. Apr 2014, 00:16 
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Ausredenkaiser

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stealth hat geschrieben:
zumindestens habe ich noch nie einen spieler getroffen, der im direkten vergleich ohne den markennamen zu sehen, eine glatte nicht erkannt hat.


gut, dann reden wir schon lange aneinander vorbei. ich rede nicht von spiegelglatten noppen, ich rede von langen noppen die griffigkeit aufweisen aber dennoch behauptet wird, dass diese behandelt wären. so habe ich das auch im geschilderten sachverhalt verstanden. in diesen fällen ist es aufgrund der theoretischen abnutzung die keine manipulation zum gegenstand hat, unmöglich zu eruieren ob der belag nachbehandelt wurde und daurch glatter als im neuzustand wurde oder einfach altersbedingt griffigkeit verloren hat, wenn es keine zusätzlichen visuellen anzeichen einer nachbehandlung gibt. ein belag der ohne nachbehandlung altersbendingt weniger reibung aufweist und dennoch die sonstigen kriterien des technical leaflets einhält, kann niemals unzulässig sein. bei den 16 cm kann sich jeder was vorstellen, jedoch weiss niemand was 25 mn sind, zu mal nicht mal die werte der derzeitigen beläge bekannt sind, da sie seitens der ittf nicht bekannt gegeben werden und dies nur der jeweilige hersteller weiss. zum konkreten sachverhalt kann ich auch nichts sagen da ich die schläger nicht gesehen habe, ich habe lediglich abstrakt darauf bezug genommen, das ein belag der schief geklebt ist, nicht aufgrund seiner schiefheit unzulässig wird und ein angespielter belag auch eine hinlängliche erklärung für den verlust von griffigkeit bei langen noppen sein kann, der den belag nicht unzulässig macht. das waren meine 2 cents :wave:


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Sa 5. Apr 2014, 07:43 
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ich glaube, wir sind gar nicht so weit auseinander.
es gibt auf der ittf-hp ein handbuch für schiedsrichter, in dem einige regeln und deren gewünschte auslegung erläutert werden. zum thema materialkontrolle steht nicht viel, weil es ja be großveranstaltungen ein eigenes racket control centre gibt. beim thema service (ein ebenso weites feld wie die materialkontrolle) und konsequenter umsetzung der regeln steht ein, finde ich, wunderbarer absatz:

"Consistent application of the service law always presents difficulties, perhaps because it has become so complicated, and there is sometimes a tendency for umpires to pay most attention to the aspects that they find easiest to check. To offset this tendency, the umpire should keep in mind the purpose of the various requirements and try to ensure that they are applied in a way that meets their objectives."

der text ist leider nur englisch, ich übersetze also:

"Die konsequente Anwendung des Service-Regeln bereitet immer Schwierigkeiten, vielleicht weil es so kompliziert geworden ist, und es ist manchmal eine Tendenz der Schiedsrichter, die meiste Aufmerksamkeit auf die Aspekte zu legen, die für sie am einfachsten zu überprüfen sind. Um diese Tendenz auszugleichen, sollte der Schiedsrichter den Zweck der verschiedenen Bestimmungen im Gedächtnis behalten und versuchen sicherzustellen, dass sie in einer Weise umgesetzt werden, damit die Ziele erreicht werden."

ich denke, das kann man eins zu eins auf die materialkontrolle umlegen. wer kennt nicht die bilder im fernsehen, wenn der schiedsrichter mit angelegter netzlehre den schläger gegen das deckenlicht hält um die ebenheit des belages zu prüfen (wenn licht zwischen netzlehrenkante und belag fällt, dann ist der belag uneben). das ist mmn so ziemlich das unwichtigste und hat mehr showeffekt. die eigentlichen relevanten kontrollen sind da viel schwieriger.
2 wörter im absatz sind bezeichnend: das vorsichtige "perhaps" im ersten satz und das niedliche "try" im letzten satz.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Sa 5. Apr 2014, 09:48 
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Ausredenkaiser

Registriert: Mo 31. Mär 2014, 20:45
Beiträge: 15
stealth hat geschrieben:
ich glaube, wir sind gar nicht so weit auseinander.
es gibt auf der ittf-hp ein handbuch für schiedsrichter, in dem einige regeln und deren gewünschte auslegung erläutert werden. zum thema materialkontrolle steht nicht viel, weil es ja be großveranstaltungen ein eigenes racket control centre gibt. beim thema service (ein ebenso weites feld wie die materialkontrolle) und konsequenter umsetzung der regeln steht ein, finde ich, wunderbarer absatz:



im racket control center werden auch nur die handbook-regeln sowie ausführungen/directives zur überprüfung angewandt. interessant in diesem zusammenhang ist dass die ittf neben voc-kontrolle, belagsdicke etc. auch ausdrücklich die überprüfung bzw den vergleich mit dem originalbelag (reibung) bei langen noppen als "hilfreich" einstufte...dieser passus wurde aber inzwischen, in den aktuellen versionen entfernt. auch erwähnenswert ist, dass der deutsche verband, in seinen richtlinien zur schlägerkontrolle darauf hinweist, dass rein subjektive entscheidungen (ermessen) bei der überprüfung der glätte zu vermeiden sind, was insb. auf nicht eindeutige fälle (nicht spiegelglatt) anspricht.

hinsichtlich des von dir zitierten texts stimme ich überein, dass man sich aufs wesentliche, auf den kern konzentrieren und den sinn der jeweiligen bestimmung im auge behalten sollte.


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Sa 5. Apr 2014, 21:09 
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Hobbynudler

Registriert: So 15. Jun 2008, 01:00
Beiträge: 1917
stealth hat geschrieben:
sorry, konnte nicht damit rechnen, dass sich in einem totgesagten forum plötzlich solche diskussionen auftun ;)

:shh: :lol:

Ist doch schön, endlich tut sich was... Auch wenn der Anlass ein schönerer sein könnte.

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Tischtennis-Jedis 1:0 dunkle Seite der Macht


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: So 6. Apr 2014, 19:21 
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Ausredenkaiser

Registriert: Mi 23. Nov 2011, 09:06
Beiträge: 96
Es gibt zwei, drei Schiedsrichter die wirklich kleinlich sind. Ich spielte aushilfsweise in der WL - wurde nach dem gewonnenen ersten Satz gegen einen deutlich stärkeren Gegner aufgefordert vom flachen Handteller zu servieren - nehme ich dem Schiedsrichter wirklich nicht übel - habe mich danach zwei Sätze lang darauf konzentriert und nicht auf das eigentliche Spiel (total verunsichert) - im Vierten Durchgang hatte ich es nochmals versucht aber da war es schon zu spät. Was ich aber mies fand: nach meinem Spiel schaute ich mir das Service der anderen Spieler sehr genau an (da hat keiner annähernd korrekt serviert! Flacher Handteller und so... haha). Dann pisst so was einen schon an; verständlich.

Jedoch ist es berechtigt, unzulässiges Material oder falsches Service zu beanstanden und Konsequenzen zu ziehen. Wofür ist der Schiri sonst da? Herr Hrncir hat richtig gehandelt. Wenn da wirklich Blasen etc. drauf waren - würde ich ihm den Schläger selbst zertrümmern... nein nur Spaß; jetzt mal ehrlich - man kann wegen jedem Mist schlechte Kritik äußern und damit auch den eigenen Sport kaputt machen, das wird von manchen hier gemacht. Ist sicherlich ärgerlich für Herrn Waldhäusel - er wird es aber überleben und nächstes Jahr wieder mit einem korrekten Schläger seinen Titel holen können.

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the infamous


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: So 6. Apr 2014, 20:35 
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Ausredenkaiser

Registriert: Mo 31. Mär 2014, 20:45
Beiträge: 15
luksi hat geschrieben:
Es gibt zwei, drei Schiedsrichter die wirklich kleinlich sind. Ich spielte aushilfsweise in der WL - wurde nach dem gewonnenen ersten Satz gegen einen deutlich stärkeren Gegner aufgefordert vom flachen Handteller zu servieren -


die regel bezieht sich nur auf einen offenen und nicht auf einen flachen handteller.


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: So 6. Apr 2014, 21:34 
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Beiträge: 6000
es hat sich in den letzten jahren viel getan im schiedsrichterwesen, speziell was die materialkontrollen betrifft. es wurden int. standards erarbeitet, racket control centres eingerichtet, vorallem aber ein grundsätzliches bewusstsein für die details geschaffen. wer hat denn vor 20 jahren so genau den schläger überprüft? zb die messung der belagsdicke war doch vielfach eine rein theoretische. erst mit dem voc-verbot wurde die belagsdicke als indikator entdeckt. davor war ein 4,3mm belag kein thema.
im raum wien gab es eine lange periode, die sich mit der amtszeit der ehemaligen schiedsrichter-referentin deckt, wo so gut wie nichts auf diesem sektor kontrolliert wurde. ich kann mich noch gut an meine schiedsrichterausbildung dazumals erinnern, da standen fragen zur startnummer oder wechselmethode im vordergrund, eine materialschulung gab es nicht. jeder hat seinen eigenen belagskleber aus allen erdenklichen mitteln zusammengemischt. da gabs noppen dagegen sind alle heute erhältlichen spielzeugnoppen. ich glaube einfach, dass es vorallem in den altersklassen, die diese zeit aktiv miterlebt haben, noch einige gibt, die sich nicht mit den neuen gegebenheiten angefreundet haben und es auch nicht mehr werden. da sind konflikte vorprogrammiert. die zeit wird man nicht mehr zurückdrehen können.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2014, 13:55 
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Abservierer

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Beiträge: 1686
Die derzeit im Handel befindlichen und auch zugelassenen Langnoppenbeläge mit griffigen Noppenköpfen können aufgrund der derzeit verwendeten Gummimischungen ohne "Nachbehandlung" niemals so glatt werden, dass sie jemals dem Reglement widersprechen würden. Spiele bereits seit mehr als einem Jahrzehnt mit einem solchen Belag und konnte in dieser Zeit feststellen, dass meine Noppenköpfe nicht im Geringsten glatter oder auch nur annähernd grenzwertig geworden sind.

Im Übrigen möchte ich den Poster mit dem Benutzernamen "Mr. Topspin" darauf in aller Freundlichkeit aufmerksam machen, dass es sich hier um ein FAIRES Tischtennis-Forum handelt, wo diverse Gehässigkeiten gegenüber einem gegnerischen Spieler bzw. einem gegnerischen Verein auch als Aprilscherze vollkommen fehl am Platz sind. Darüber hinaus grenzt es bereits an Rufschädigung, wenn jemand einen gegnerischen Verein in verallgemeinernder Form als "sportlichen Betrügerverein" bezeichnet!!!


Zuletzt geändert von TTOldie am Mi 14. Mai 2014, 18:52, insgesamt 4-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Di 8. Apr 2014, 15:31 
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Wohnort: Tulln
Nicht nur die Noppen sollten sorgfältig geprüft werden! Kontrollen auf frischgeklebte Beläge sollten mit der gleichen Beharrlichkeit erfolgen...

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Di 15. Apr 2014, 08:56 
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Beiträge: 34
Wohnort: 1230 Wien
Liebe Forumsfreunde,

ich möchte euch nun die Stellungsnahme des betroffenen TT-Kollegen Franz Waldhäusl zu den Ereignissen bei den Österr. Seniorenmeisterschaften in Baden übermitteln. Er bat mich diese Stellungnahme weiterzugeben, was ich hiermit gerne mache:

`s war ollas fürn Hugo!

Ich habe die Senioren-Staatsmeisterschaften für eine gute Einrichtung gehalten. Sie war Bühne für sportliches Kräftemessen, ließ aber auch Zeit und Raum für geselliges Beisammensein.

In den letzten Jahren hat sich ein drittes Element dazugesellt - ein vorwiegend störendes. Die Meisterschaften, üblicherweise geprägt von Kampfgeist und freundschaftlicher Kommunikation, wird immer mehr zur Spielwiese unsensibler Beckmesser - der Schiedsrichter: Die Sporttasche in der Box? Ts, ts. Das Handtuch unterm Tisch? Igitt, igitt. Die Wasserflasche beim Schiedsrichtertisch? Aber, aber!

Kommen wird aber zum bevorzugten Objekt der arbiträren Begierde - dem Schläger. Während er - der Schläger - beäugt, beschnüffelt, vermessen wird, harrt der Spieler zitternd des Urteilsspruchs: Daumen oben oder unten? Bei mir war er unten, Hugos Donnerwort hat mich hinweggerafft - adieu Titelverteidigung! (Der Chef-Kerberos teilte mir sein Verdikt mit einem süffisanten Grinsen mit).

Hugos Entscheidung ist formal rechtens, der Noppenbelag war nicht plan. Mir aber zu unterstellen, ich hätte manipuliert, ist nicht nur infam, sondern berücksichtigt auch nicht die Tatsache, dass der Schläger in einem Fachgeschäft belegt wurde (Rechnung vorhanden). Die Annahme, einen korrekt geklebten Schläger übernommen zu haben, ist, glaube ich, legitim.

Aber, argumentieren Hugos advocati Dei, Vorschrift ist Vorschrift, er KONNTE gar nicht anders rechten! Stimmt nicht: Dinge können VON SICH AUS nie bestimmen, was richtig oder falsch ist. Es bedarf eines Vermittlers, Interpreten, Dolmetschers, der die Bestimmungen mit Leben erfüllt. Geht der eine mit Augenmaß und Verständnis ans Werk, so der andere inquisitorisch wie weiland Savonarola.

Vor den Vorhang gebeten sei jener Schiedsrichter, der das Damen-Finale 70 leitete: Er beanstandete zweimal das Service einer Finalistin, unterließ es dann aber, weil er (ein-)sah, dass die Frau nicht anderes servieren konnte: Beispiel nehmen, Hugo!

Übrigens: Bei der Senioren-WM in Schweden, hört man, sind die Schiedsrichter übereingekommen, keine Schläger zu kontrollieren. Nur Weltmeisterschaften ...


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Di 15. Apr 2014, 09:14 
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Foren-Gott

Registriert: Mi 14. Jan 2004, 01:00
Beiträge: 7645
Zitat:
Hugos Entscheidung ist formal rechtens, der Noppenbelag war nicht plan.


Somit ist alles gesagt. Sowohl Schiedsrichter als auch Spieler haben die Regelwidrigkeit festgestellt. Von daher von einem Skandal weit und breit keine Spur :!:


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Di 15. Apr 2014, 09:25 
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Ausredenkaiser

Registriert: So 16. Apr 2006, 01:00
Beiträge: 34
Wohnort: 1230 Wien
Nun wenn man nur dass aus der Stellungnehme von Franz rauslesen mag dann ok. Das ist wohl so bei den Funktionären im WTTV, dass man sich halt gegenseitig die Stange hält und den wirklichen Hintergrund des Themas ignoriert. War in der Vergangenheit so, warum solls jetzt anders werden. Das wars dann Seniorensport!


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Di 15. Apr 2014, 10:58 
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Manche Schiedsrichter haben eben einen extremen Geltungsdrang. Empathie und Augenmaß stehen in keinem Regulativ... :)

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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Di 15. Apr 2014, 14:16 
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Foren-Gott

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Zitat:
Nun wenn man nur dass aus der Stellungnehme von Franz rauslesen mag dann ok. Das ist wohl so bei den Funktionären im WTTV, dass man sich halt gegenseitig die Stange hält und den wirklichen Hintergrund des Themas ignoriert. War in der Vergangenheit so, warum solls jetzt anders werden. Das wars dann Seniorensport!


@HCV: Ich bin auf die Fakten eingegangen. Das Wesentliche ist in meinen Augen, dass Franz selbst zugibt, dass er mit einem nicht Regel konformen Belag angetreten ist. Alles andere ist Polemik, unsachlich und ein Schlagabtausch auf persönlicher Ebene, bei der ich mich nicht beteiligen möchte. Ein Grund warum wir hier vor vielen Jahren das "faire" Tischtennisforum gegründet haben, war, dass wir uns hier fair und sachlich mit Dingen des Tischtennislebens auseinander setzen wollen. Ich bin kein Funktionär des WTTV sondern ein Funktionär von ATUS Langenzersdorf und von TYROLIA sowie Trainer und Mitglied vieler TT-Vereine in Wien und NÖ. Ich halte niemanden die "Stange". Und dass ich selbst mit der Regelauslegung und dem Auftreten von unserem Wiener Schiedsrichterreferenten oft keine Freude hatte, kannst Du hier im Forum nachlesen bzw. habe ich Hugo auch schon mehrfach ins Gesicht gesagt. Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich die Arbeit der Schiedsrichter respektiere und froh bin, dass sich Tischtennisspieler diese undankbare Arbeit antun. Wer bei einer Veranstaltung des ÖTTV antritt, muss sich auch an dessen Regeln halten, egal welchen Alters er ist. Wenn der Seniorensport eine Veranstaltung außerhalb des Regelwerkes wünscht, dann bleibt es jeden selbst überlassen ein entsprechend geartetes Turnier auf die Beine zu stellen, mit all den positiven wie negativen Konsequenzen, die eine solche Durchführung nun mal mit sich bringt. Wo beginnt man Regeln noch zu akzeptieren und wo hört man auf sich an diese zu halten?

@_lümmel:

Zitat:
Manche Schiedsrichter haben eben einen extremen Geltungsdrang. Empathie und Augenmaß stehen in keinem Regulativ...


Ganz meine Meinung!!! Aber ein regelwidriger Belag hat in meinen Augen nichts mit Empathie und Augenmaß zu tun. Wenn Schiedsrichter hier die Augen verschließen und dies durchgehen lassen, dann sind sie fehl am Platz.


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Mi 16. Apr 2014, 13:51 
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TTOldie hat geschrieben:
Im Übrigen möchte ich den Poster mit dem Benutzernamen "Mr. Topspin" darauf in aller Freundlichkeit aufmerksam machen, dass es sich hier um ein FAIRES Tischtennis-Forum handelt, wo diverse Gehässigkeiten gegenüber einem gegnerischen Spieler bzw. einem gegnerischen Verein auch als Aprilscherze vollkommen fehl am Platz sind.


@ TTOldie: Auch ich möchte in aller Freundlichkeit darauf hinweisen dass es sich bei meinen Ausführungen zum "Spital-Spiel" um KEINE Gehässigkeiten gegen einen konkreten Spieler bzw. Verein handelt.

Da es sich hier ja um ein FAIRES FORUM handelt ist es legitim über das genannte Spiel zu schreiben, ich habe nicht den Spieler/ die Spieler/ diesen Verein angegriffen und auch keine Gehässigkeiten veröffentlicht - da wird seitens Spital bzw. vom TTOldie zu viel hinein interpretiert wenn ich von "beschei**en" mit nicht zulässigen Material schreibe.

Ganz egal ob Spitalsbedienstete, Feuerwehr, Briefzusteller, TTC Kampfschupfer etc. - ich habe nichts gegen einen Verein od. Spieler persönlich. :wave:

Dennoch stehe ich zu meiner Meinung bezüglich "(unerlaubtes/ behandeltes)Material und Beschei*en".

Leute/ SR- und Spieler-Kollegen aus der TT-Szene und Verbänden die mich kennen, werden gerne bestätigen dass ich ein grundsätzlich "sehr sportlicher, fairer und angenehmer Zeitgenosse bzw. Spieler" bin.

Wenn ich hier nicht mal Beispiele und meine Meinung veröffentlichen kann - ohne dass sich jemand gleich persönlich angegriffen fühlt oder mir Gehässigkeiten an bestimmte Vereine/ Spieler unterstellt - dann ist das doch sicher nicht im Sinne eines fairen Forums :?: :scratch:

_________________
............zermürbt seine Gegner durch eine extrem sichere und schnittreiche Rückhand-Verteidigung und stört mit einer aggressiven Vorhand............


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 Betreff des Beitrags: Re: SCHIEDSRICHTERSKANDAL bei den ÖSM in Baden
BeitragVerfasst: Mi 16. Apr 2014, 19:49 
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Abservierer

Registriert: Sa 16. Okt 2004, 01:00
Beiträge: 1686
@ Mr. Topspin

Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April die Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte Geschichten, Erzählungen oder Informationen hereinzulegen und so "zum Narren zu halten".

Quelle: Wikipedia

Heute schreiben wir bereits den 16. April!

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Soiche sechse wie uns fünfe gibts kane viere, weu mir drei die zwa anzign san.<br><br><br><br>


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