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 Betreff des Beitrags: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Sa 6. Apr 2013, 17:21 
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Kampfschupfer
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Registriert: So 28. Okt 2007, 01:00
Beiträge: 194
Hallo zusammen!

Möchte gerne eure Meinung zu einem meiner Ansicht nach heiklen Thema hören.
Es geht - wie der Theard-Titel schon verrät- um das Anwenden von Disziplinären Maßnahmen im Nachwuchsbereich.
Ist das für euch eine Sache, die praktiziert gehört, in welchen Fällen würdet ihr sie anwenden und wenn ja, welche Maßnahmen sind da angebracht?
Nicht falsch verstehen - es geht jetzt nicht darum Ideen zu sammeln, damit ich - oder jemand anderer - sie anwenden kann/soll, es is nur in einem meiner anderen Tätigkeitsbereiche aktuell, somit interessiert mich auch das Betätigungsfeld Tischtennis

Herzliche Grüße
TTP

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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: So 7. Apr 2013, 15:22 
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Ausredenkaiser

Registriert: Fr 7. Okt 2005, 01:00
Beiträge: 91
Ich finde ,dass eine gewisse Disziplin unbedingt notwwendig ist. Mache selbst Jugendarbeit und versuche den Spielern das Nötigste ( ist leider nicht mehr selbstverständlich), wie sich bei Netzbällen zu entschuldigen, beizubringen. Leider sind die Worte Bitte und Danke auch schon in Vergessenheit geraten, aber ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben


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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2013, 01:19 
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Hobbynudler
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Registriert: So 15. Jun 2008, 01:00
Beiträge: 1949
Was verstehst du (Pavarotti) unter disziplinären Maßnahmen? Also in die Ecke stellen würde ich einen Jugendspieler nicht, Schläge sind sowieso ein No-Go und anschreien bewirkt meines Erachtens bei keinem Kind/Jugendlichen etwas.
Wenn ein jugendlicher das Training eklatant stört und normale Gespräche nichts bewirken, dann würde ich ihn vom Training ausschließen. Aber Kleinigkeiten sollte man der Jugend durchaus durchgehen lassen, man ist ja nur einmal jung und in erster Linie sollte der Sport ja Spaß machen. Ich denke dann bleiben auch mehr Jugendspieler dem Sport erhalten. Mit steigendem Alter sollte auch die Seriosität zunehmen, mit 16 darf man von einem Jugendspieler durchaus schon Verantwortung für sein Verhalten verlangen, mit 18 sind sie dann sowieso volljährig.

Eine genauere Definition deiner Frage wäre aber dennoch wünschenswert, um auch detaillierter darauf eingehen zu können...

Bei Meisterschaftsspielen würde ich Respekt gegenüber dem Gegner verlangen und Fairness vorleben und predigen. Außerdem würde ich den Jungspielern eintrichtern, dass sie sich nach dem Toilettengang die Hände waschen sollen :mrgreen:
Unsportliche Tricks bzw Unsportlichkeiten, die vor allem dazu dienen, den Gegner aus der Fassung zu bringen, würde ich thematisieren und durchaus auch zeigen, aber eben gleichzeitig an die Fairness erinnern. Wenn einer der Jungspieler dem Gegner das Handshake verweigert (ohne plausiblen Grund) würde ich abermals ein Gespräch suchen und sollte das keine Lösung bringen, dem Spieler eine Meisterschaftspause verordnen.

So ungefähr stell ich mir das vor. Hoffe ich habe die Frage richtig verstanden..-

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Tischtennis-Jedis 1:0 dunkle Seite der Macht


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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2013, 17:59 
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Kampfschupfer
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Registriert: So 28. Okt 2007, 01:00
Beiträge: 194
Hm, prinzipiell geht mir darum, was ihr als - nehmen wir jetzt das harte Wort - "Strafe" für zumutbar haltet. Dass Schläge und so Unsinnigkeiten, Hausnummer Ecke Stellen nix bringen und sich nicht gehröen sowieso.
Nur was könnte einen Spieler zum Nachdenken bringen und ist für ihn keine Erleichterung, sondern wirklich Grund sich zu bessern. Ich denke da zum Beispiel an ein sagen wir Mannschaftsspiel bei den ÖM U18 (die sind ja jetzt am Wochenende). Finalrunde, Platz 1-3, Spiel 1 wurde gewonnen, mit einem Weiteren Sieg in dieser Gruppe wäre man Österreichischer Meister. es steht 3-3 und es spielt für mein Bundesland ein Spieler, der eigentlich der bessere ist, aber nicht alles gibt, sondern - ganz im Gegenteil - nur Bälle wegschießt, unmotiviert dasteht - so quasi drauf scheißt.
Was wäre in diesem Fall eine angemessene Strafe?
Okay ist jetzt möglicherweise ein extremes BEispiel... aber dem Spieler dann zu sgaen, ich schmeiß dich ausm Landeskader raus, ist meiner Ansicht nach gefährlich, dann geht er in ein anderes Bundesland.
Die Frage ist, mit welchen Mitteln wäre es möglich, dem Spieler was zum Nachdenken zu geben, aber ihn noch so quasi bei der Stange halten zu können um sicher zu sein, wenn es eine ähnliche Situation wieder geben sollte, wos um was geht (sei es für ihn, seine Mannschaft, Doppel, whatever), dass so etwas nicht mehr passiert.

Kurz: Der schmale Grat. Der interessiert mich. Und wie ihr das handhabt/handhaben würdet...

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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Mo 8. Apr 2013, 23:38 
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Hobbynudler
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Registriert: So 15. Jun 2008, 01:00
Beiträge: 1949
Ich glaube da gibt es kein Patentrezept, sondern ist individuell sehr stark vom jeweiligen Jugendlichen/Kind abhängig. An die Vernunft zu appellieren, ist meines Erachtens immer ein probates Mittel, das man jederzeit anwenden kann. Je klüger, reifer und besser erzogen, desto eher wird ein ruhiges, sachliches, an die Vernunft appellierendes Gespräch auch Erfolg bringen.

Generell bin ich eher ein Befürworter von Belohnung und Gegner von Bestrafung. Sprich, lieber etwas für den Jugendlichen schönes in Aussicht stellen, für das es sich lohnt sich brav zu verhalten, als eine Sanktion in Aussicht zu stellen... Das ist glaub ich sogar wissenschaftlich bestätigt, dass Belohnung einen signifikant größeren Lernerfolg bringt als Bestrafung.
Dazu ist es natürlich ratsam und von Vorteil seine Schützlinge gut zu kennen...

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Tischtennis-Jedis 1:0 dunkle Seite der Macht


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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2013, 10:15 
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Ausredenkaiser

Registriert: Mo 11. Okt 2010, 09:59
Beiträge: 50
gibt meiner meinung nach nur 2 möglichkeiten:

der spieler ist ambitioniert und geniesst sämtliche zur verfügung stehende förderungen. dafür muss der spieler sich auch an die "spielregeln" halten.

wenn der spieler undiszipliniert ist und nach mehreren mahungen immer noch nicht "spurt", nimmt er nicht an div..Veranstaltungen nicht mehr teil. Wenn er den Landesverband wechselt -> gute reise

was nützt ein spieler, der die gruppendynamik zerstört, deswegen soll man reisende nicht aufhalten.


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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2013, 11:26 
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Foren-Gott
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Beiträge: 5192
Also mit Landesverbänden etc.,... da kann ich nichts dazu sagen bzw. berichten.


Aber ich teile die Meinung von Monster Energy.....wenn jemand sich dauerhaft nicht an die Regeln halten dann kann man das nicht durch gehen lassen.


Ich habe das bei meinen Nachwuchstrainings immer so gehalten....Zuckerbrot und Peitsche.

Man muss nicht unbedingt mit Strafen arbeiten. Ich würde das eher so machen das es positive Zuckerl gibt. Die jenigen die sich daran halten geniessen diese Sachen. Die anderen halt nicht, aber haben den Anreiz auch positive Sachen zu machen.

Nachwuchsarbeit ist halt eine dauernde Motivationssache und mMn sehr schwierig.

Mir wäre bzw. war immer wichtig das auch die Umgangsformen passen. Ein gewisses Verhalten, Respekt vor dem Gegner, usw.,...!
Das ist leider in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich....sollte es aber sein!

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FORZA ITALIA !!!!!


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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2013, 19:39 
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Ausredenkaiser

Registriert: Sa 18. Jun 2011, 09:31
Beiträge: 26
TTPavarotti hat geschrieben:
...

Nur was könnte einen Spieler zum Nachdenken bringen und ist für ihn keine Erleichterung, sondern wirklich Grund sich zu bessern. Ich denke da zum Beispiel an ein sagen wir Mannschaftsspiel bei den ÖM U18 (die sind ja jetzt am Wochenende). Finalrunde, Platz 1-3, Spiel 1 wurde gewonnen, mit einem Weiteren Sieg in dieser Gruppe wäre man Österreichischer Meister. es steht 3-3 und es spielt für mein Bundesland ein Spieler, der eigentlich der bessere ist, aber nicht alles gibt, sondern - ganz im Gegenteil - nur Bälle wegschießt, unmotiviert dasteht - so quasi drauf scheißt.
Was wäre in diesem Fall eine angemessene Strafe?
...


Hi.

Ich finde diese Fragestellung sehr interessant.
Um an diesem Beispiel zu arbeiten.
Als erste Maßnahme würde ein Gespräch suchen, bei dem erst einmal die Situation aufgearbeitet wird.
Das meint, herausarbeiten, warum der Spieler sich so Verhalten hat. Dann versuchen den Spieler den eigentlichen Zweck des Kaders nahezubringen (ich gehe einfach mal davon aus, dass es darum geht junge Spieler zu fördern und für eine weitere Entwicklung auszubilden, in Hinsicht auf Leistungssport).
In Hinblick darauf würde ich klar machen, dass der Spieler sich mit dem Verhalten selber extrem geschadet hat und er nun natürlich ordentlich in der Hierarchie gesunken ist und sich erst wieder wird empfehlen müssen und erst einmal andere Spieler bei Nominierungen den Vorrang erhalten müssen. Er durch sein Verhalten es dir quasi unmöglich gemacht hat ihn weiterhin so zu nominieren wie bisher.
Zuletzt und ganz wichtig, würde ich eine Entschuldigung gegenüber den Mitspielern verlangen. Weil er hat ihnen immerhin die Chance auf einen Titel mutwillig zerstört.

Wichtig ist denke ich, dass man versucht den Spieler zu hören und ihm die Entscheidung in so einem Fall nachvollziehbar darzulegen. Nachdem ich oben das Ziel Leistungssport ausgegeben habe, ist das denke ich auch so korrekt. Es liegt am Spieler jetzt zu reagieren und seine Leistungsbereitschaft zu zeigen. Vielleicht ist es dann individuell für den Spieler genau das Richtige, um seinen Ehrgeiz so richtig anzuspornen. Ob der Spieler dazu nun einen Landesverbandswechsel braucht oder nicht ist da doch eigentlich nicht so wichtig.

Wenn das jetzt eine weniger wettbewerbsstarke Situation ist und es in erster Linie um Gemeinschaft und Spass geht und der Spieler erklärt halt nachvollziehbar von irgendwelchen privaten Problemen oder dass er mit der Situation nicht umzugehen wusste, dann würde ich natürlich nicht Maßnahmen empfehlen, sondern dann steht der Fokus für einen Trainer/Betreuer in so einem Fall eher auf der Hilfestellung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2013, 21:30 
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Kampfschupfer
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Beiträge: 194
Ani hat geschrieben:
Ich würde das eher so machen das es positive Zuckerl gibt. Die jenigen die sich daran halten geniessen diese Sachen. Die anderen halt nicht, aber haben den Anreiz auch positive Sachen zu machen.



Hm... Beispiele würden mich sehr interessieren.

@Daggett
Landesverband war wie gesagt nur ein Beispiel. Könnte auch ein kleiner Verein sein... Und dann auf einen vielleicht besseren Spieler zu verzichten, könnte sich ein kleiner Verein hier mMn nicht leisten...
Auch die andere, positive Seite ist hier nicht einfach... Einem Spieler als Belohnung zum Beispiel die Möglichkeit auf einen Platz in dieser und jener Mannschaft zu bieten, ist oft nicht gegeben...

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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Di 9. Apr 2013, 23:02 
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Hobbynudler
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Beiträge: 1949
TTPavarotti hat geschrieben:

Hm... Beispiele würden mich sehr interessieren.

Auch die andere, positive Seite ist hier nicht einfach... Einem Spieler als Belohnung zum Beispiel die Möglichkeit auf einen Platz in dieser und jener Mannschaft zu bieten, ist oft nicht gegeben...

Kommt eben auf den jeweiligen Jugendlichen an. Muss ja nicht unbedingt direkt was mit Tischtennis zu tun haben. Auf ein Eis oder ein Mci Menü einladen, mit den Burschen/Mädls ein CL-Match besuchen, falls man gute Kontakte hat eventuell ein Training mit einem namhaften Spieler ausmachen, ect. würde mir spontan einfallen. :dontknow:

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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Mi 10. Apr 2013, 07:55 
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Beiträge: 5192
@TTPavarotti

Naja positive Zuckerl :

Spiel und Spaß
Training oder Match/Sätze mit dem Trainer (darum haben sich die Jungs immer "gerissen)
Tt-Utensilien
Interessantere Übungen

Da gibt's einfach viele Möglichkeiten!

Ist vermutlich subtiler als gleich ne Strafe. Wobei manchmal braucht's vielleicht nen Schuss vor den Bug.

Wenn das Training interessant ist, Spaß bietet, die Jungs stärker werden und Spaß dabei ist....kann man oft vielen vor beugen.

Nur manchmal geht's hält nicht mehr, speziell in der Revoluzzerphase bzw. wenn einfach andere Sachen interessant werden ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Mi 10. Apr 2013, 22:12 
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Kampfschupfer
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Beiträge: 124
...versuche an Stelle von Strafen, eine Aufgabe zu übergeben...


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 Betreff des Beitrags: Re: Disziplinäre Maßnahmen im Nachwuchsbereich
BeitragVerfasst: Do 11. Apr 2013, 04:36 
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Registriert: Mo 23. Feb 2004, 01:00
Beiträge: 6021
welche ziele hat man als trainer? gehts nur um stockerlplätze? wen interessiert in 10 jahren wer gewonnen hat?
hinter jedem spieler steckt ein mensch. wenn man die ursachen für ein bestimmtes verhalten erkennt und versteht, kann man sich eine lösung überlegen, wobei man nicht immer genügend einfluss hat um etwas zu bewirken. insofern werden allgemeine disziplinäre maßnahmen wenig bringen. mir ist klar, dass ein konkreter fall wahrscheinlich zu heikel ist, hier öffentlich zu diskutieren. aber ganz ohne die richtung zu kennen, ists schwer. wenn zb ein spieler familiäre probleme hat, und seine leistungs"verweigerung" signal für den konflikt ist, bringt es wenig ihn mit disziplinären maßnahmen auf spur bringen zu wollen. wenn zb dem spieler andere sachen derzeit wichtiger sind und er deshalb motiviationsprobleme hat, dann ist es sicher sinnvoll einem andern vielleicht nicht so guten aber motivierten spieler den vorzug zu geben, auch wenn man dann nur 2. wird. wenn sich zb ein spieler ungebührlich gegenüber dem trainer oder seinen mitspielern verhält, kann man das bis zu einem gewissen grad "unterdrücken", aber ohne ursachenerkennung nicht lösen. handelt es sich um ein persönliches problem mit einer bestimmten person, verhält er sich gegenüber allen spielern so, überträgt er einen externen konflikt, fühlt er sich ungerecht behandelt, will er aufmerksamkeit, ist er unter/überfordert, kann er sich nicht mit der gruppe identifizieren, setzt er sich unrealistische ziele...


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