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 Betreff des Beitrags: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2011, 04:21 
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U18 männlich: Stefan LEITGEB, Alexander CHEN, Christian LUGINGER, Simon PFEFFER, Thomas MÜLLNER
U18 weiblich: Nicole GALITSCHITSCH, Melanie LUGINGER, Marianne SCHWAIGER, Theresa RAICH (auf EK)
U15 männlich: David KLAUS, Florian HOFMANN, Martin SCHAUMBERGER
U15 weiblich: Melanie DOHR, Valerie TISCHLER, Karoline MISCHEK

:arrowr: offizielle Homepage
:arrowr: live ab 16.7.: laola1-tv

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2011, 08:11 
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Jägermeister
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was genau heißt "auf ek"?

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eden4ever


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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2011, 08:19 
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u18 mnl
34 teams
level 1: frankreich, belgien, schweden, ungarn, russland, kroatien, england, polen, deutschland, italien, sebien, litauen, rumänien, tschechien, dänemark, slowakei
level 2: österreich startet in gruppe e mit portugal, slowenien und armenien

u18 wbl
32 teams
level 1: deutschland, russland, ungarn, rumänien, portugal, serbien, frankreich, polen, niederlande, tschechien, weißrussland, schweden, slowakei, bulgarien, ukraine, luxemburg
level: österreich startet in gruppe f mit spanien, wales und schweiz

u15 mnl
37 teams
level 1: österreich startet in gruppe a mit deutschland, schweden und polen
weiters in level 1: ungarn, frankreich, tschechien, russland, slowakei, portugal, rumänien, slowenien, dänemark, italien, israel, niederlande

u15 wbl
35 teams
level 1: russland, deutschland, israel, rumänien, kroatien, poeln, frankreich, tschechien, england, slowakei, slowenien, weißrussland, serbien, türkei, finnland, schweden
level 2: österreich startet in gruppe h mit portugal, litauen, lettland und zypern

zeitplan:
15.-19.7.
mannschaft (gruppenspiele, platzierungsspiele)
20.-24.7.
individualbewerbe

:arrowr: auslosung u18
:arrowr: auslosung u15
:arrowr: zeitplan

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2011, 08:23 
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igelfisch hat geschrieben:
was genau heißt "auf ek"?

normalerweise: "auf eigenkosten"
gibt es auch in der allgemeinen klasse zb bei einem pro-tour-turnier. nennung erfolgt über den öttv, kosten muss man aber selbst tragen, manchmal gibt es eine 50% teilung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Fr 15. Jul 2011, 08:25 
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Foren-Gott

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U15wbl

Österreich schlägt Lettland 3:1. Mischek 2/0, Tischler 0/1, Mischek/Tischler 1/0 :clap:

Gegen Portugal gab es eine 0:3 Niederlage.


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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Sa 16. Jul 2011, 07:21 
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bei den schüler mnl lief es bislang nicht so gut, 2 niederlagen gegen schweden und polen. die partie gegen polen kann man auf :arrowr: laola1-tv anschauen. als letzter wartet deutschland.

ohne schwierigkeiten präsentiert sich das jugend mnl team. 3-0 gegen slowenien und portugal.

jugend wbl: 1-3 gegen schweiz, 0-3 gegen spanien.

:arrowr: alle ergebnisse im detail

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Sa 16. Jul 2011, 15:21 
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Die Schüler sind in Level A gestartet, nachdem sie letztes Jahr den Aufstieg geschafft haben, was eine starke Leistung war. Alle drei Gruppenspiele 0-3 verloren, das ist natürlich moralisch keine günstige Ausgangslage für das eigentlich alles entscheidende Spiel um den Klassenerhalt. Kenne mich bei den Schülern was die Spieler betrifft zu wenig aus, aber das nächste Spiel ist entscheidend, ob sie unter den ersten 16 bleiben oder von Platz 17-28 weiterspielen. Gegner ist ein Gruppenerster aus Level B (Gruppe E-J).

Bei der Jugend mnl ist es das umgekehrte Spiel. Sie starten in Level B und versuchen den Aufstieg unter die ersten 16 zu schaffen. Der Gruppensieg ist dafür erstmal Voraussetzung. Nachdem es nur 8 Gruppen insgesamt gibt, erleichtert es das Unterfangen aus meiner Sicht ein wenig, da der Gegner im Zwischenspiel jedenfalls ein Gruppenvierter aus Level A sein wird. In den vergangenen Jahren war es aufgrund der höheren teilnehmenden Nationen immer so, dass auch zwei von vier Gruppendritten ins Zwischenspiel gehen mussten. Ich denke, dass die Jungs dieses Jahr gute Chancen haben den Aufstieg wieder zu schaffen. Im Zwischenspiel hängt es allerdings auch stark von der Auslosung ab. Braucht man sich nur die voraussichtlichen Gruppenvierten anschauen: Rumänien, Belgien/Kroatien, Dänemark, Serbien. Gegen Rumänien und Dänemark sind sie aus meiner Sicht zu favorisieren, wogegen es gegen Belgien/Kroatien oder Serbien sicherlich weitaus schwieriger wäre. Vom spielerischen Niveau her wären sie in Level A sicher richtig aufgehoben. Auch in Hinblick auf die Heim-EM kommendes Jahr in Schwechat wäre es wichtig gleich oben anzufangen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: So 17. Jul 2011, 08:53 
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schüler mnl
im play-off verliert österreich gegen kroatien 0-3.

jugend mnl
das gruppenspiel gegen slowenien ist auf :arrowr: laola1-tv abrufbar. heute geht es im play-off gegen rumänien.

schüler wbl
als gruppenzweite (sieg gegen litauen, lettland und zypern) heute im play-off gegen slowenien.

jugend wbl
als gruppendritte geht es in die unteren platzierungsspiele. im ersten match konnte estland 3-0 besiegt werden,

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2011, 07:59 
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jugend mnl hat leider im play-off die entscheidungspartie gegen rumänien 1-3 verloren. ausführliche berichte gibt es vom neuen nachwuchs-ausschuss-vorsitzenden günter plattner auf der :arrowr: öttv-homepage.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2011, 17:59 
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endplatzierungen der mannschaften

Jugend männlich:
2011: 22.
2010: 21.
2009: 18.
2008: 14. mit plattner, heimberger
2007: 12. mit plattner, heimberger
2006: 8. mit fegerl, dominik habesohn
2005: 3. mit feng
2004: 6. mit daniel habesohn

Jugend weiblich:
2011: 25.
2010: 25.
2009: 30.
2008: 28.
2007: 27.
2006: 26.
2005: 28.

Schüler männlich:
2011: 23.
2010: 14. mit müllner
2009: 26.
2008: 22.
2007: 27.
2006: 22.
2005: 27.

Schüler weiblich:
2011: 24.
2010: 26.
2009: 29.
2008: 35.
2007: 31.
2006: 36.
2005: 28.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2011, 19:21 
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Kampfschupfer

Registriert: Mo 23. Mai 2005, 01:00
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Wer schämt sich für dieses Ergebnis ? Jetzt sind wir überall aus den Top 20 draussen. Wozu Trainingslager in China, angebliche Klassetrainer aus ganz Europa ??? Die langfristige Entwicklung ist einfach schauderbar. Nur Einzelerscheinungen mit eigenem Betreuerstab oder Einbürgerungen bringen kurzzeitig "Erfolg". Konsequenzen: wie immer keine. :banghead:

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2011, 22:23 
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Trainingsweltmeister

Registriert: Mo 6. Feb 2006, 01:00
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oberlehrer hat geschrieben:
Wer schämt sich für dieses Ergebnis ? Jetzt sind wir überall aus den Top 20 draussen. Wozu Trainingslager in China, angebliche Klassetrainer aus ganz Europa ??? Die langfristige Entwicklung ist einfach schauderbar. Nur Einzelerscheinungen mit eigenem Betreuerstab oder Einbürgerungen bringen kurzzeitig "Erfolg". Konsequenzen: wie immer keine. :banghead:


schlag doch was vor

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Mi 20. Jul 2011, 11:44 
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Kampfschupfer

Registriert: Mo 23. Mai 2005, 01:00
Beiträge: 117
Wird nicht viel nützen, denn die Sesselkleber stützen sich gegenseitig.
Dennoch: Alle Zentrentrainer rauswerfen, ev. den einen od. anderen - wenn er ins Konzept passt - wieder nehmen. Mehrere spielernahe Zentren, Trainer den Spielern (mit Anhörung der Spieler) zuordnen (nicht umgekehrt!) , Nachwuchssuperliga hat sich überlebt - nur ev. für 2.Leistungsebene od. regional aufgeteilt durchführen. Dafür: Mindestens einmal im Monat internationaler Wettkampf, in unserem Umfeld gibt es genügend Möglichkeiten für regionale Wettspiele (Bayern, Schweiz (haben schon zu uns aufgeschlossen) reg.Verbände aus Tschechei, Slowakei, Ungarn.) Und gleich ca.10 gegen 10, damit viele eine Chance bekommen. Aber mit der Einstellung "Es gibt leider noch immer keine Kühlschränke auf den Zimmern, das Internet am Zimmer funktioniert trotz der zur Verfügung gestellten Kabel nicht, es wird auch nicht jeden Tag das Zimmer wenigstens oberflächlich gereinigt, Betten werden nicht gemacht, es existiert kein Fernsehgerät und die Speisen sind offensichtlich nicht für die Gaumen einiger unserer Spielerinnen und Spieler bestimmt. " (aus dem ÖTTV Bericht) wird das wohl nix, gar nix. Und die Mädels sollte man vergessen, das war nix, ist nix und wird nix in unserer Gesellschaftsordnung und die werden wir nicht so schnell ändern können.
Das alles würde weniger kosten als jetzt, aber dann wär halt nix mit China und sonstigen Funktionärsprivilegien. Das alles, nur um zu zeigen, es gäbe andere Möglichkeiten. Viel Spaß im Sommer ! :clap:

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Mi 20. Jul 2011, 12:58 
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Hobbynudler

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oberlehrer hat geschrieben:
Wird nicht viel nützen, denn die Sesselkleber stützen sich gegenseitig.
Dennoch: Alle Zentrentrainer rauswerfen, ev. den einen od. anderen - wenn er ins Konzept passt - wieder nehmen. Mehrere spielernahe Zentren, Trainer den Spielern (mit Anhörung der Spieler) zuordnen (nicht umgekehrt!) , Nachwuchssuperliga hat sich überlebt - nur ev. für 2.Leistungsebene od. regional aufgeteilt durchführen. Dafür: Mindestens einmal im Monat internationaler Wettkampf, in unserem Umfeld gibt es genügend Möglichkeiten für regionale Wettspiele (Bayern, Schweiz (haben schon zu uns aufgeschlossen) reg.Verbände aus Tschechei, Slowakei, Ungarn.) Und gleich ca.10 gegen 10, damit viele eine Chance bekommen. Aber mit der Einstellung "Es gibt leider noch immer keine Kühlschränke auf den Zimmern, das Internet am Zimmer funktioniert trotz der zur Verfügung gestellten Kabel nicht, es wird auch nicht jeden Tag das Zimmer wenigstens oberflächlich gereinigt, Betten werden nicht gemacht, es existiert kein Fernsehgerät und die Speisen sind offensichtlich nicht für die Gaumen einiger unserer Spielerinnen und Spieler bestimmt. " (aus dem ÖTTV Bericht) wird das wohl nix, gar nix. Und die Mädels sollte man vergessen, das war nix, ist nix und wird nix in unserer Gesellschaftsordnung und die werden wir nicht so schnell ändern können.
Das alles würde weniger kosten als jetzt, aber dann wär halt nix mit China und sonstigen Funktionärsprivilegien. Das alles, nur um zu zeigen, es gäbe andere Möglichkeiten. Viel Spaß im Sommer ! :clap:


Weiß nicht obs so einfach ist. Mal ein bisschen die schulischen Anforderungen an die heutige Jugend ein wenig herabsetzen, damit mehr Freizeit vorhanden ist. Wär wohl wichtiger und würde die Masse deutlich anheben... und eventuell auch das eine oder andere talentierte Mädl dazu bewegen dem Sport erhalten zu bleiben, ect, ect.

Aber bevor der Feily wieder kommt und mir vorwirft von der Materie keine Ahnung zu haben, sag ich lieber nichts mehr...

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Mi 20. Jul 2011, 14:21 
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Topspinner

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Beiträge: 1222
die ach so hohen schulischen anforderungen herabsetzen..?

wieviel schüler heutzutage lernen denn noch überhaupt normales deutsch?!

im gegenteil, das niveau gehört wieder angehoben, das würde sich ebenfalls gut auf andere bereiche z.b. mentaler bereich im leistungssport auswirken etc..

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Aktuelle Videos von Meisterschaftspielen der Spielgemeinschaft Korneuburg / Groß Enzersdorf gibt es immer hier zu finden: http://www.youtube.com/sgkgtt


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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Mi 20. Jul 2011, 15:25 
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Trainingsweltmeister

Registriert: Mo 6. Feb 2006, 01:00
Beiträge: 2213
CG hat geschrieben:
die ach so hohen schulischen anforderungen herabsetzen..?
..


sicher, vor allem deshalb, weil die aussichten auf ein leben als tischtennis-profi ja recht rosig sind in österreich... :banghead:

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Mi 20. Jul 2011, 22:34 
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Topspinner

Registriert: Mo 6. Jun 2005, 01:00
Beiträge: 1282
Wohnort: Floridsdorf <-> Mödling
jetzt brauch i wohl nix mehr sagen....

wobei ich ob der meldung ohnehin ziemlich baff bin @harnikfan

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für einen Intelligenztest drücke F13


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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Mi 20. Jul 2011, 23:16 
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Hobbynudler

Registriert: So 15. Jun 2008, 01:00
Beiträge: 1928
CG hat geschrieben:
die ach so hohen schulischen anforderungen herabsetzen..?

wieviel schüler heutzutage lernen denn noch überhaupt normales deutsch?!

im gegenteil, das niveau gehört wieder angehoben, das würde sich ebenfalls gut auf andere bereiche z.b. mentaler bereich im leistungssport auswirken etc..


??
Ein Kampf gegen Windmühlen. Was hat "normales Deutsch" mit den Anforderungen in der Schule zu tun? Jeder Musiktest in einer AHS Unterstufe ist heutzutage ausführlicher und detailierter als alles was ältere Generationen in diesem Fach überhaupt gelernt haben. Das meinte ich auch mit "schulischen Anforderungen". Während man früher in gewissen Fächern einfach mitgeschwommen ist, muss man heutzutage für jeden Scheiß lernen, bekommt "Gefährdungen" in Fächern wie Religion :!: (gibts wirklich, man soll es nicht für möglich halten)
Klar bleibt da nicht alles hängen (ist ja auch unmöglich, weil die Schüler nur auf den kurzzeitigen Zweck (positive Note) hinlernen und nicht auf den langfristigen Zweck (etwas fürs Leben lernen)...
Bissal nachdenken bevor man auf jemanden steinigt..

Vielleicht hab ich ein falsches Bild von der Schule der älteren Generationen. Aber egal mit welchen Erwachsenen ich mich unterhalte, jeder bestätigt mir, dass er keine so hohe Anzahl an Stunden in der Schule verbracht hat (ich hatte eine 38 Stundewoche in der 7. Klasse AHS und da ist das HÜ machen und Lernen daheim noch nicht miteingrechnet, das ja auch jeder Lehrer für selbstverständlich hält) und es auch in sogenannten "Nebenfächern" grundsätzlich ein "Kinderspiel" war, eine positive Note zu haben. Das ist in der heutigen Zeit keinesfalls mehr so. Was das mit den schwachen Deutschfähigkeiten (gerade für die "Muttersprache" ist aber vorallem Erziehung der Eltern :!: und der Umgangston im Freundeskreis verantwortlich) zu tun hat, mag mir erklären wer möchte...

Tatsache ist, dass sehr viele Jugendliche keine Zeit mehr für Sportvereine oder grundsätzlich Sport haben, weil der Leistungsdruck in der Schule zu hoch ist. Bildung (logischerweise) im Vordergrund steht.
Bei schlechten Noten wird oftmals der "Sport" als "Bestrafung" gestrichen, ect.

Weniger ist manchmal mehr. Nämlich dann, wenn der Inhalt so präzise durchgegangen wird, dass er auch nach der Schullaufbahn noch in den Köpfen steckt und nicht nur bis zur Prüfung, dem Test oder ähnliches.

Aber wir haben ja einige Trainer hier im Forum. Die könnten ja mal aufzählen, was die am häufigsten genannten Grunde eines plötzlichen "Karriereendes" sind. Vielleicht lieg ich ja komplett falsch mit meiner Vermutung.. :dontknow:

Aber ist sicher nur Zufall, dass arme Entwicklungsländer (Brasilien, teile Afrikas) sehr oft bessere Sportler (vielleicht nicht grad beim Tischtennis, weil man dazu halbwegs gutes Material braucht um etwas erreich zu können) hervorbringen als so mancher Industriestaat der Millionen in die Nachwuchsförderung, Akademien, ect. pumpt..

Falls jemand meine Meinung als schwachsinnig betrachtet, soll er doch bitte auch Gegenargumente bringen und mich mit hohlen Phrasen wie "keine Ahnung von Leistungssport bla bla" verschonen....

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 06:52 
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Zitat:
Vielleicht hab ich ein falsches Bild von der Schule der älteren Generationen. Aber egal mit welchen Erwachsenen ich mich unterhalte, jeder bestätigt mir, dass er keine so hohe Anzahl an Stunden in der Schule verbracht hat (ich hatte eine 38 Stundewoche in der 7. Klasse AHS und da ist das HÜ machen und Lernen daheim noch nicht miteingrechnet, das ja auch jeder Lehrer für selbstverständlich hält) und es auch in sogenannten "Nebenfächern" grundsätzlich ein "Kinderspiel" war, eine positive Note zu haben. Das ist in der heutigen Zeit keinesfalls mehr so. Was das mit den schwachen Deutschfähigkeiten (gerade für die "Muttersprache" ist aber vorallem Erziehung der Eltern und der Umgangston im Freundeskreis verantwortlich) zu tun hat, mag mir erklären wer möchte...



Also hier mal ein Beispiel von mir, weiss zwar nicht ob ich zur älteren Generation gehöre (wobei ich fühl mich leider öfters schon so): 1.Klasse HTL Hollabrunn vor 17-18 Jahren geschätzte Wochenstunden 38-42 h, exkl. Bahnfahrt, exkl. HÜ, exkl. Lernen!

Wie das mit den Noten in den Nebenfächern ist kann ich nicht beurteilen, es hat aber damals auch manche Lehrer gegeben die Ihr Nebenfach als Hauptfach gesehen haben und und es dementsprechend überbewertet haben, aber die Sorte von Lehrer wirds schätz ich überall geben.

Das mit der deutschen Sprache geb ich Harnikfan recht, da kommt es nicht nur darauf an wie gut oder wieviel in der Schule unterichtet wird sondern auf sehr viel von den Eltern bzw dem Umfeld in dem das Kind sich bewegt. Wenn die Eltern bzw Freundeskreis schon ausgewachsene Proleten sind woher soll das Kind dann einen anderen Umgangston und Niveau kennen?

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Holz aktuell: BTY Boll W5
Holz alt: BTY Boll ZLF, Stiga Clipper CR ohne WRB
Beläge aktuell: BTY Tenergy 64-FX
Beläge alt: BTY Tenergy 05-FX


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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 07:26 
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Trainingsweltmeister

Registriert: Mo 6. Feb 2006, 01:00
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Harnikfan hat geschrieben:
Jeder Musiktest in einer AHS Unterstufe ist heutzutage ausführlicher und detailierter als alles was ältere Generationen in diesem Fach überhaupt gelernt haben. Das meinte ich auch mit "schulischen Anforderungen". Während man früher in gewissen Fächern einfach mitgeschwommen ist, muss man heutzutage für jeden Scheiß lernen, bekommt "Gefährdungen" in Fächern wie Religion :!: (gibts wirklich, man soll es nicht für möglich halten)
Klar bleibt da nicht alles hängen (ist ja auch unmöglich, weil die Schüler nur auf den kurzzeitigen Zweck (positive Note) hinlernen und nicht auf den langfristigen Zweck (etwas fürs Leben lernen)...
Bissal nachdenken bevor man auf jemanden steinigt..

Vielleicht hab ich ein falsches Bild von der Schule der älteren Generationen. Aber egal mit welchen Erwachsenen ich mich unterhalte, jeder bestätigt mir, dass er keine so hohe Anzahl an Stunden in der Schule verbracht hat (ich hatte eine 38 Stundewoche in der 7. Klasse AHS und da ist das HÜ machen und Lernen daheim noch nicht miteingrechnet, das ja auch jeder Lehrer für selbstverständlich hält) und es auch in sogenannten "Nebenfächern" grundsätzlich ein "Kinderspiel" war, eine positive Note zu haben. Das ist in der heutigen Zeit keinesfalls mehr so. Was das mit den schwachen Deutschfähigkeiten (gerade für die "Muttersprache" ist aber vorallem Erziehung der Eltern :!: und der Umgangston im Freundeskreis verantwortlich) zu tun hat, mag mir erklären wer möchte...

Tatsache ist, dass sehr viele Jugendliche keine Zeit mehr für Sportvereine oder grundsätzlich Sport haben, weil der Leistungsdruck in der Schule zu hoch ist. Bildung (logischerweise) im Vordergrund steht.
Bei schlechten Noten wird oftmals der "Sport" als "Bestrafung" gestrichen, ect.

Weniger ist manchmal mehr. Nämlich dann, wenn der Inhalt so präzise durchgegangen wird, dass er auch nach der Schullaufbahn noch in den Köpfen steckt und nicht nur bis zur Prüfung, dem Test oder ähnliches.

Aber wir haben ja einige Trainer hier im Forum. Die könnten ja mal aufzählen, was die am häufigsten genannten Grunde eines plötzlichen "Karriereendes" sind. Vielleicht lieg ich ja komplett falsch mit meiner Vermutung.. :dontknow:

Aber ist sicher nur Zufall, dass arme Entwicklungsländer (Brasilien, teile Afrikas) sehr oft bessere Sportler (vielleicht nicht grad beim Tischtennis, weil man dazu halbwegs gutes Material braucht um etwas erreich zu können) hervorbringen als so mancher Industriestaat der Millionen in die Nachwuchsförderung, Akademien, ect. pumpt..

Falls jemand meine Meinung als schwachsinnig betrachtet, soll er doch bitte auch Gegenargumente bringen und mich mit hohlen Phrasen wie "keine Ahnung von Leistungssport bla bla" verschonen....



übers brasilianische tischtennis weiss ich praktisch nix, da kennst du dich sicher besser aus, aber nehmen wir laufen als beispiel, und die dortige vormachtstellung der kenianer:
bettelarmes land, wenig möglichkeiten, laufen als möglichkeit zur absicherung der ganzen familie -> jeder läuft (weil halt auch wenig alternativangebote gibt) -> somit ist nicht nur gesichert, dass kein talent bei einer anderen sportart versumpert sondern auch der einsatz ist in einer derartigen lebenssituation sicher weit höher

nachdem die wahrscheinlichkeit, in österreich als tt.profi leben zu können, gegen 0 geht, brauchst zwangsläufig andere kompetenzen
deinen schilderungen zu folge müsste das niveau der heutigen schulabgänger ja höher sein als zb bei mir vor 12 jahren - wenn ich mir meine 10-12jahre jüngeren arbeitskollegen so anschau, komm ich zu diesem schluss defintiv nicht

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 09:44 
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Hobbynudler

Registriert: So 15. Jun 2008, 01:00
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oliver463 hat geschrieben:
übers brasilianische tischtennis weiss ich praktisch nix, da kennst du dich sicher besser aus, aber nehmen wir laufen als beispiel, und die dortige vormachtstellung der kenianer:
bettelarmes land, wenig möglichkeiten, laufen als möglichkeit zur absicherung der ganzen familie -> jeder läuft (weil halt auch wenig alternativangebote gibt) -> somit ist nicht nur gesichert, dass kein talent bei einer anderen sportart versumpert sondern auch der einsatz ist in einer derartigen lebenssituation sicher weit höher

nachdem die wahrscheinlichkeit, in österreich als tt.profi leben zu können, gegen 0 geht, brauchst zwangsläufig andere kompetenzen
deinen schilderungen zu folge müsste das niveau der heutigen schulabgänger ja höher sein als zb bei mir vor 12 jahren - wenn ich mir meine 10-12jahre jüngeren arbeitskollegen so anschau, komm ich zu diesem schluss defintiv nicht

Klar. Die Chance in Österreich als TT-Profi zu leben geht gegen Null. Ist aber in anderen Sportarten nicht unbedingt so. Und meine Kritik an das Schulsystem betrifft auch alle anderen Sportarten. Es bleibt fast für jeden Sport zu wenig Zeit. Ich hab mir in der Schule immer relativ leicht getan, musste wenigstens Zuhause nicht mehr viel lernen und hab daher auch noch Zeit für Sport gehabt. Ich war aber in meinem Freundes- und Bekanntenkreis einer der wenigen (und leider kein wirkliches Talent).

Zu deinem persönlichen Beispiel: Wie gesagt, ich lege meine Hand ins Feuer (kommt natürlich auch auf die Art der Schule an) dass die heutige Jugend grundsätzlich von viel mehr Dingen gehört bzw. gelernt hat als ältere Generationen. Je älter (du bist ja jetzt auch noch relativ jung oder hast dich zumindest gut gehalten) desto "weniger" umfangreich war die Bildung früher. Heißt aber nicht dass die Jugendlichen deshalb mehr können. Ganz im Gegenteil, ich glaub eben, dass die Aufnahmefähigkeit mittlerweile überschritten ist. Rein von dem was ich in der Schule gelernt hab, fühl ich mich fast als vollständig ausgelernter Physiker, Thoeloge, Biologe, Mathematiker und Chemiker. Leider (und dabei merk ich mir ja schon relativ viel im Gegensatz zu anderen bin ich draufgekommen) hab ich mir nur maximal 30% all dieser Inhalte gemerkt. Und je länger man der Materie fern bleibt, desto mehr verschwindet auch das Wissen. Ich merk das jetzt bei meinem Bruder. Der macht genau die gleiche Schule ist derzeit in der 6. Klasse und ich sollte ihm grundsätzlich helfen können (meine 6. Klasse ist jetzt 4 Jahre her). Das Problem ist, ich kann ihm nur bedingt helfen. Bei vielen Inhalten weiß ich ganz genau, dass ich sie mal gehört hab und damals auch wusste worum es geht, der Großteil ist aber wirklich wieder weg. Wenn man dann nachliest kommt die Erinnerung manchmal zurück, aber auch nicht immer. Und bei mir ist das erst 4 Jahre her.
Mit unserem Psychologie/Philisophie Lehrer haben wir hingegen relativ "wenig" (verschiedenes) gemacht, dafür sehr sehr ausführlich. Diese Inhalte hab ich mir mit Abstand am besten gemerkt,...

Beim Studium wiederum (zumindest was meine Studienrichtung betrifft) wird hingegen mMn viel zu wenig verlangt. Hängt aber möglicherweise damit zusammen, dass eben viele nebenbei berufstätig sind und es sonst nicht machbar wäre.. :dontknow:

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Tischtennis-Jedis 1:0 dunkle Seite der Macht


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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 10:10 
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Harnikfan hat geschrieben:

Tatsache ist, dass sehr viele Jugendliche keine Zeit mehr für Sportvereine oder grundsätzlich Sport haben, weil der Leistungsdruck in der Schule zu hoch ist. Bildung (logischerweise) im Vordergrund steht.
Bei schlechten Noten wird oftmals der "Sport" als "Bestrafung" gestrichen, ect.

Aber wir haben ja einige Trainer hier im Forum. Die könnten ja mal aufzählen, was die am häufigsten genannten Grunde eines plötzlichen "Karriereendes" sind. Vielleicht lieg ich ja komplett falsch mit meiner Vermutung.. :dontknow:




Mit der Vermutung liegst du teilweise sogar richtig. Allerdings kann und darf man diese komplexe Thematik nicht so undifferenziert angehen wie du es hier machst. Die plötzlichen Karriereenden beziehen sich "größtenteils" auf solche Kinder, die, vorsichtig formuliert, keine Zukunft als Bundesligaspieler vor sich haben. In solchen Fällen werd ich als Trainer auch wenig dagegen sagen.

Bei den "talentierten" Kindern nimmt Tischtennis, im Gegensatz zu den vornehmlichen Hobbyspielern, in den allermeisten Fällen einen dermaßen wichtigen Platz im Leben, dass dies auch die Eltern respektieren. Das bildet sich sogar schon relativ früh heraus (10-13 Jahre). Nur in Ausnahmefällen gibts dann ein Karriereende wg Schule.

Unabhängig davon halte ich es GERADE in Österreich für angehende "professionelle" TT-Spieler als unabdingbar, eine Matura (mit den dazu gehörigen schulischen Verpflichtungen) anzustreben. Warum? Nun, Tatsache ist, als mittelmäßiger TT-Profi hast du in Österreich genau so lange ein (durchaus) schönes und angenehmes Leben, solage du beim Bundesheer als Zeitsoldat angestellt bist (Heeressportler im HSZ). Das bedeuted Geld vom Bundesheer, Geld vom Verein, Sponsorvertrag vom Ausrüster, ÖTTV-Förderungen, etc.
Nach dem -internationalen- Karriereende (~30 Jahre) stehst allerdings an und musst irgendwas machen (aktuelle Beispiele wären B. Presslmayer, C. Simoner). Eine Matura erleichtert dir diesen wichtigen Wendepunkt im Leben ungemein (wird sich in Zukunft sogar noch verstärken), da die Zahl der Berufe, in denen sie als Grundvoraussetzung angesehen wird, von Zeit zu Zeit steigt.
Mit der Meinung steh i übrigens net allein da. In beiden relevanten Leistungszentren in Österreich (WSA und Linz) verfolgen ausnahmslos alle dort traininerenden Nachwuchsspieler (das gesamte Jugend- und Schüler - Nationalteam) einen Bildungsweg mit Ziel Matura; auch und vor allem diejenigen, die zur Eröffnung ihren Wohnort nach Schwechat verlegt haben. Bei entsprechender Kooperation Schule - Trainingszentrum, versteht sich.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 10:20 
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weil du gerade geantwortet hast -

mein Beispiel TT-Profi und Bundesheer lässt sich i.Ü. 1:1 auf rund 95% aller Sportarten übertragen. Einzige Ausnahmen wären Ski Fahren und Fussball - wenn man den Verdienst in der Profizeit einigermaßen spart kann man in weiterer Folge noch lange davon leben.

In jeder anderen Sportart bist zu nach Karriereende unmittelbar dazu gezwungen, etwas anderes zu machen, es sei denn, du bekommst einen Trainerposten.

Zitat:
Klar. Die Chance in Österreich als TT-Profi zu leben geht gegen Null. Ist aber in anderen Sportarten nicht unbedingt so. Und meine Kritik an das Schulsystem betrifft auch alle anderen Sportarten


Glaubst du etwa, dass Judo-Europameister, Segel-Olympiasieger, Mountainbike-Weltcupsieger, Snowboard-Weltmeister, ja sogar Skisprung-Weltmeister (fallt ma grad da Andi Widhölzl ein), so viel Geld verdienen, dass sie nachm Karriereende nix mehr tun brauchen?? :roll: (Ham wir alles in Österreich, deswegen zähl ich das auf)

Warum zb gibt dann beispielsweise ein Skigymnasium Stams? (Wäre ja nach deiner Theorie überflüssig)

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Zuletzt geändert von Feily am Do 21. Jul 2011, 10:23, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 10:22 
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EDIT @ Martin -> des ganze is scho wieder so off-topic, ghört wohl verschoben ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Jugend-EM 2011, Kazan (RUS), 15.-24.7.
BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 10:31 
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Harnikfan hat geschrieben:
Ich war aber in meinem Freundes- und Bekanntenkreis einer der wenigen (und leider kein wirkliches Talent).
Bei vielen Inhalten weiß ich ganz genau, dass ich sie mal gehört hab und damals auch wusste worum es geht, der Großteil ist aber wirklich wieder weg.


darf ich zusammenfassen?
trotz unglaublich hohem niveau in der schule hast du dir nichts gemerkt und sportliches talent bist du auch nicht.

naja :banghead:

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